Bis 200 Euro reicht der vereinfachte Spendennachweis zur Vorlage beim Finanzamt (siehe Formulare)
Auch in diesem Jahr unterstützen wieder viele Schulklassen den SZ Adventskalender. Mit Aktionen wie einem Weihnachtsbasar oder Kuchenverkauf sammeln die Schüler und Lehrer Geld für Spenden.
So haben zum Beispiel die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a an der Städtischen Wilhelm-Röntgen-Realschule in München selbstgestaltete 3d-Weihnachtskarten verkauft und eine Tombola veranstaltet. Die Einnahmen gehen an den Adventskalender, der damit bedürftige Kinder unterstützt.
Die Schüler des Gisela-Gymnasium bei der Spendenübergabe. Rechts hinten Adventskalender-Geschäftsführerin Claudia Strasser und neben ihr Klassenleiterin Henrike Sattler.
Soziales Herz
Klasse des Gisela-Gymnasiums spendet für Adventskalender
Schwabing – Eine Woche lang haben die 17 Schüler der Klasse 9f des Gisela-Gymnasiums an der Arcisstraße geknetet, gerührt und gebacken. Entstanden sind dabei viele Kuchen, die anschließend verkauft wurden. Vom Erlös – 350 Euro – spendeten die Schüler 200 Euro an den Adventskalender der Süddeutschen Zeitung für gute Werke. Die restlichen 150 Euro gingen an den Tierschutz.
So viel Engagement und Einsatz für andere wurde auch belohnt. Adventskalender-Geschäftsführerin Claudia Strasser hatte die Schüler zu einem Besuch ins Hochhaus der SZ in Bergam Laim eingeladen. In einem Konferenzraum nahm sie den gespendeten Betrag entgegen und entführte die Schüler mit ihrer Klassenlehrerin Henrike Sattler in das 25. Stockwerk. Angesichts des freien Blicks über München entfuhr dem einen oder anderen Schüler die Aussage, dass man doch auch gerne dort arbeiten würde, wie Henrike Sattler sagt.
(SZ vom 24.12.11)
Lesen, um zu spenden
Viele Familien aus Odelzhausen und Umgebung haben Kinderzimmer und Bücherregale geplündert, um damit den Bücherbazar der Schule Odelzhausen zu bestücken. Die jungen Verkäufer erlebten einen großen Andrang: Hunderte von Besuchern stöberten in den Bilder- und Lesebüchern, Gesellschaftsspielen und Stofftieren, um kurz vor Weihnachten noch ein Geschenk zu finden und gleichzeitig etwas Gutes zu tun. Die Einnahmen aus dem Verkauf von Büchern, Plätzchen und Glühwein wird dem SZ-Adventskalender gespendet.
(SZ vom 22.12.11)
In liebevoller Handarbeit haben Schülerinnen der Berufsfachschule für Kinderpflege unter Anleitung ihrer Lehrerin Christine Feichtinger Adventskränze und Weihnachtsschmuck gefertigt und bei einem Elternabend verkauft. 300 Euro vom Erlös haben Julia Fullermann, Bettina Eibl und Annemarie Eichenlaub (v.l.) dem „Adventskalender“ gespendet.
(SZ vom 22.12.11)
Engel helfen "SZ-Adventskalender"
Unterstützung von den Klassen eins bis vier der Freisinger Sternschule in Neustift hat der SZ-Adventskalender bekommen. Bei ihrer Weihnachtsfeier trugen Schüler Lieder, Gedichte und Texte vor. Der Elternbeirat verkaufte Punsch, Plätzchen und Hot Dogs. Zwei Engel (Heidi und Amelie, unser Bild) sammelten zugleich Geld für das SZ-Hilfswerk.
(SZ vom 21.12.11)
Großzügige Schüler: 1200 Euro sammelte die Unterstufe des Heinrich-Heine- Gymnasiums für den SZ-Adventskalender. Lehrerin Judith Joachim (re.) und die Schüler Alexandra Hoheisel sowie Johannes Winkler übergeben den Scheck an Claudia Strasser vom Spendenhilfswerk. Foto:Catherina Hess
Von Kindern für Kinder: 1.200 Euro hat die Unterstufe des Städtischen Heinrich- Heine-Gymnasiums in Neuperlach an den SZ-Adventskalender gespendet. Unterstufenbetreuerin Judith Joachim und die Schüler Alexandra Hoheisel und Johannes Winkler, die stellvertretend für ihre jüngeren Mitschüler mitgekommen waren und sich ein paar Notizen für die eigene Schülerzeitung machten, überreichten am Mittwoch einen selbst gemachten Scheck über diesen Betrag an die Geschäftsführerin des Spendenhilfswerks, Claudia Strasser. Das Geld kam bei den Weihnachtsbazaren der Unterstufe in den vergangenen zwei Jahren zusammen. 2010 verkauften die Fünft- bis Siebtklässler unter anderem Selbstgebasteltes, eigene Spielsachen und Kinderpunsch. Auch ein Weihnachtsbaum wurde versteigert. Die Schüler hatten sich großzügig gezeigt. „Sie haben – nach Abzug der Standgebühr – fast alles gespendet, was sie bei dem Bazar eingenommen haben“, freute sich Judith Joachim. Auf den SZ-Adventskalender war die Wahl für die Spende gefallen, weil „wir uns dachten, dass es auch in München viele notleidende Kinder gibt und wir fanden, dass das Geld dort gut aufgehoben ist“, so die Lehrerin.
(SZ 09.02.2011)
Die Schulklassen 1 a und 4 e der Grundschule am Hildegard-von-Bingen-Anger überreichten einen Scheck an Claudia Strasser (links hinten). Foto: Hess
Dem Blick nach oben im Foyer des Süddeutschen Verlages zur Galerie der Eingangshalle (Bild) folgte wenig später der Blick nach unten – aus der „Sky Lounge“ in die vor dem Verlagshochhaus weithin sich erstreckende Stadt: Der Besuch der Klassen 1 a und 4 e der Grundschule am Hildegard-von-Bingen-Anger war der Abschluss eines Hilfsprojekts der Schüler – und für diese ein letzter Höhepunkt. Zu Gunsten des Adventskalenders für gute Werke der Süddeutschen Zeitung hatten die knapp 500 Kinder der Schule von der Nordhaide 1353 Euro und 6 Cent gespendet, den Scheck brachten sie Adventskalender- Geschäftsführerin Claudia Strasser gleich mit. Die Summe war der Erlös einer Weihnachtsaktion am Hildegard- von-Bingen-Anger. Engel aus Nudelteig, Wichtel zum Hinstellen, Weihnachtsdekorationen aller Art hatten die Kinder gebastelt, „mit viel Spaß“, wie der zehnjährige Mahir und die neunjährige Julia bestätigten. Für 50 Cent oder einen Euro, einzelne besonders aufwendige Produkte auch für höhere Beträge, hatten sie ihr selbst hergestelltes Sortiment an den Mann– vor allem an Mama undPapa – gebracht.
(SZ vom 28.01.11)
Kletthamer Schauspielschule
Wie sich ein kleiner Baum fühlt, der so gerne ein schöner großer Weihnachtsbaum werden möchte, das haben die Kinder der Grundschule Klettham vor wenigen Tagen auf der Bühne erzählt. Mit Claudia Häußer haben sie die Geschichte erarbeitet, Kostüme und Bühnenbild gestaltet. Einen Tanz der Schneeflocken steuerte die Tanzgruppe von Edeltraud Beyerle bei. Doch die Kletthamer Kinder denken auch an andere, denen es nicht so gut geht. Sie spendeten den gesamten Erlös aus ihrem Adventsbasar in Höhe von 594,82 Euro an den Adventskalender der Süddeutschen Zeitung.
(SZ vom 24.12.10)
Gespendetes Taschengeld
Erst zehn, elf Jahre alt, aber schon richtige Vorbilder: 23 Kinder aus der Grundschule Berg am Laim sind jetzt in die Zentrale der Süddeutschen Zeitung an der Hultschiner Straße gezogen, um eine Spende für das „Adventskalender“- Hilfswerk abzugeben. Genau 63,05 Euro hatten die Jungen und Mädchen von ihrem Taschengeld abgezweigt, um in Not geratene Kinder in ihrer Heimatstadt München zu unterstützen. Die Klassenlehrerin der 4e, Ruth Gründl, überreichte das Geld in einem bunten Beutel an „Adventskalender“-Geschäftsführerin Claudia Strasser. Nicht zum ersten Mal hat die Pädagogin eine Aktion dieser Art bei ihren Schützlingen angeschoben. Von dieser Art praktischer Solidarität profitieren auch schon bedürftige Familien in Bangladesch.
Wie wichtig karitatives Engagement in diesen Zeiten geworden ist, erklärte Claudia Strasser den Schülerinnen und Schülern aus Berg am Laim. „Leider bedürfen auch in unserer Stadt immer mehr Kinder der Hilfe“, sagte sie und beschrieb zugleich, wie finanzielle Zuwendungen im Falle des „Adventskalenders“ ohne jegliche Abzüge eingesetzt werden. Zum einen werde aus dessen Kassen vielen Schulkindern ein warmes Mittagessen bezahlt, zum anderen ermögliche das Hilfswerk vielen Buben und Mädchen die Mitgliedschaft in einem Sportverein oder auch die Teilnahme am Musikschulunterricht.
„Unsere Kinder haben beim Spenden toll mitgemacht“, berichtete Lehrerin Ruth Gründl den SZ-Vertretern. Zur Belohnung gab’s für alle „eine kleine Wegzehrung“ und eine Fahrt mit dem Aufzug in den 26. Stock – damit die Kinder einmal einen richtigen Ausblick auf ihr Stadtviertel genießen konnten. Die Kurzlektion in Heimatkunde, die sich so mit dem löblichen Akt des Gebens verband, ging noch einen Tick weiter: Claudia Strasser schenkte der Klassenlehrerin ein Buch über die Isar.
(SZ vom 28.12.10)
Kinder spenden für den SZ-Adventskalender
Aufgeregt war sie schon, aber nur ein kleines bisschen: Lea Burkhardsmaier kam am Tag vor Weihnachten in die SZ-Redaktion Dachau, um eine Spende der Wolkenklasse der Dachauer Montessori- Schule für den SZ-Adventskalender für gute Werke zu überbringen: Zusammen mit ihrer Lehrerin Birgit Then hatten die 24 Mädchen und Buben beschlossen, Menschen zu helfen, die arm sind. Die Kinder verrichteten daheim gegen ein Entgelt verschiedene Arbeiten und spendeten das Geld für den SZ-Adventskalender. Auf diese Weise kamen 91,72 Euro zusammen.
(SZ vom 24.12.10)
Von Kindern für Kinder
Seit Oktober liefen die Vorbereitungen. Sie stellten Duftkerzen mit Zimt- und Blutorangenaroma her, schnitten Papiersterne aus und fädelten Perlen auf, sie flochten Kränze, knüpften Filzarmbänder und buken jede Menge Kekse. Die Schüler der Vaterstettener Realschule legten sich kräftig ins Zeug für ihren alljährlichen Weihnachtsbasar, der am 3. Dezember dann stattfand. „Wir haben diesmal fast alles verkaufen können, nur noch eine einzige Duftkerze ist übrig geblieben“, erzählte eine Schülerin. Insgesamt konnte die Schule mit dem Bazar 1900 Euro einnehmen – alles für einen guten Zweck. Das Geld überbrachte am Dienstag eine Gruppe von Fünft- und Sechstklässlern der Geschäftsführerin des SZ-Adventskalenders, Claudia Strasser. Begleitet von ihrer Schulleiterin Dorothea Weigert-Fischer, überreichten sie ihr einen überdimensionalen Scheck. „Wir haben uns darauf geeinigt, das Geld bedürftigen Kindern im Landkreis zu Gute kommen zu lassen, da ist der Adventskalender genau die richtige Adresse“, sagte Weigert-Fischer.
Als kleines Dankeschön für die großzügige Spende zeigte Region-Ressortleiter Christian Krügel den Schülern das SZ-Hochhaus in Bergam Laim. Im Fahrstuhl ging es in den 25. Stock, die Aussicht auf München genießen. Von hier oben sehen die vorbeifahrenden S-Bahnen wie Spielzeug-Eisenbahnen aus. „Man kann ja sogar die Berge sehen“, freute sich eine Schülerin. Auch die Häuser in Vaterstetten lassen sich bei gutem Wetter erkennen. „Könnt ihr eure Häuser sehen?“, fragte Weigert-Fischer. Aber auch die Schüler hatten viele Fragen. Besonders die Technik interessierten Jungs in der Gruppe stellten viele Fragen. „Wie lange hat es gedauert, das Hochhaus zu bauen?“, wollte ein Junge wissen. „Warum hat der Architekt so viel Glas verwendet?“, fragte ein anderer. Und wie häufig kommt eigentlich der Fensterputzer? „Zweimal im Jahr werden die Scheiben geputzt“, erklärte Krügel den Kindern.
„Da haben die Fensterputzer eine Menge zu tun. Der Architekt hat soviel Glas verbaut, damit in die einzelnen Büros viel Tageslicht fällt.“ Im Sommer, versprach Krügel den Schülern, dürften sie gerne wieder kommen. „Ihr mögt ja gerne Technik, dann zeige ich euch unsere Druckerei, dort könnt ihr sehen, wie wir täglich die Zeitung drucken.“
(SZ vom 22.12.10)
Bis zum letzten Krümel
Haidhausen – Keine zehn Minuten hat es gedauert, bis die Muffins und der Kuchen weg waren. Die Klasse 3c der Grundschule in der Kirchenstraße hat am Montag im Pausenhof Gebäck zugunsten des „Adventskalenders für gute Werke der Süddeutschen Zeitung“ verkauft. Für über 200 Kuchenstücke nahm die Klasse 114,50 Euro ein.
„Wir spenden etwas für Kinder, denen es an Weihnachten nicht so gut geht wie uns, damit sie Essen haben, und einen Tannenbaum“, erklärt Denise. Vom Zitronenkuchen, den die Achtjährige mit ihrer Mama gebacken hat, bleiben am Ende der Pause nur ein paar Krümel übrig. Louis’ Schokoladen-Muffins sind ebenfalls schnell vergriffen, nachdem etwa 200 Grundschüler und ihre Lehrer den Kuchenstand im Schulhof gestürmt haben. Viele haben heute kein Pausenbrot dabei und lassen sich die Muffins gleich schmecken. Andere machen richtige Hamsterkäufe, um auch die Geschwister und Eltern zu Hause zu versorgen.
Lehrerin Stephanie Sämmer organisierte die Aktion zum fünften Mal mit einer dritten Klasse. Nachdem sich die Muffins und Kuchenstücke beim ersten Mal gut verkauft haben, wurde das Projekt zur Tradition. „Ich habe im Unterricht von der Aktion für den Adventskalender erzählt. Wenn man den Kindern klarmacht, dass es in München Familien gibt, die Unterstützung brauchen, sind sie mit Feuereifer dabei und wollen helfen“, sagt die Lehrerin.
Die Drittklässler haben die Kuchen-Aktion sorgfältig vorbereitet. Um im Schulhaus für den Verkauf zu werben, haben die Drittklässler Plakate und Preisschilder gebastelt und Durchsagen gemacht. Gebacken haben sie am Wochenende zusammen mit den Eltern nach ihren Lieblingsrezepten.
Bei den Mitschülern kamen die Muffins mit Schoko-Kirsch-Füllung oder bunten Zuckerstreuseln gut an und die Schüler der Klasse 3c sind stolz, dass sie helfen können. Aber ohne die hungrigen Lehrer und Mitschüler wäre der Kuchenverkauf kein so großer Erfolg. „Die Aktion gehört bei uns nun schon zum Schulleben“, sagt Sämmer. „Alle sind eingebunden und wir erzielen immer ein gutes Ergebnis.“ Weil der Stand so schnell ausverkauft war und viele Kinder leer ausgingen, denkt Sämmer nun darüber nach, die Backaktion im nächsten Jahr auszuweiten.
(SZ vom 15.12.10)
Schüler helfen armen Kindern
Einen gebastelten Scheck für den SZ-Adventskalender haben Kinder der Grundschule am Lehrer- Götz-Weg am Montag mit ihrer Schulleiterin Christine Neumann ins SZ-Hochhaus gebracht. Bei ihrem Basar mitWeihnachtsschmuck und Plätzchen nahmen die Schüler 2300 Euro ein. Die Hälfte spenden sie für den Adventskalender, der Rest geht an eine Initiative, die Kinder in Kamerun unterstützt. „Weil es auch hier bei uns in München so viele arme Kinder gibt, wollen wir ihnen eine Freude machen“, erklärten die Grundschüler.
(SZ vom 14.12.10)