Bis 200 Euro reicht der vereinfachte Spendennachweis zur Vorlage beim Finanzamt (siehe Formulare)
Annalena liebt ihr Zimmer, und sie liebt ihren Teppichboden. "Blöd, dass der raus muss", sagt die Erstklässlerin. Aber sie versteht, dass es nicht anders geht.
"Dass Jucken soll endlich aufhören, sagt Annalena" Die Spezial-Bettwäsche, die sie wegen ihrer Hausstaub-Allergie benötigt, hat die Kasse gezahlt. Doch nun steht ihre Mutter, Sandra R., vor einem Problem: Sie braucht einen neuen Fußboden, da die Tochter starke Neurodermitis hat. PVC sei im Erdgeschoss zu kalt. Parkett oder Laminat kann sich die Mutter ebenso wenig leisten wie die empfohlenen Bio-Lebensmittel oder den Milbenstaubsauger. Sandra B. arbeitet halbtags in einer Einrichtung für Wohnungslose. Ihre Tochter hat sie allein erzogen, bis sie in Marokko ihre "große Liebe" traf. Ihr Mann lebt nun in München, lernt deutsch und hofft, in einem Hotel Arbeit zu finden. Sandra R. ist wieder schwanger. "So schnell war das nicht geplant." Jetzt sorgt sie sich, wovon die Familie leben wird, wenn sie Babypause macht. Wer helfen will, wird um ein Geldgeschenk gebeten, das überwiesen oder Montag bis Freitag von 9.30 bis 18 Uhr und an allen Samstagen im Dezember von 9.30 bis 15 Uhr im SZ-Servicezentrum, Hultschiner Straße 8, eingezahlt werden kann. Unser Spendenkonto: "Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung e.V." Hypo-Vereinsbank München Kto.-Nr. 82 228 (BLZ 700 202 70) Spenden für das SZ-Hilfswerk sind steuerlich abzugsfähig; bis 200 Euro reicht der vereinfachte Nachweis. Bei Spenden von mehr als 200 Euro senden wir die Spendenbestätigung zu, sofern auf der Überweisung der Absender vollständig angegeben ist. Jede Spende wird voll dem guten Zweck zugeführt. Alle Kosten trägt der Süddeutsche Verlag. www.sz-adventskalender.de (SZ vom 07.12.2007)